• Anno Domini

    Anno domini

    Der Hof ganz oben am  Bruckthal wurde erstmals im Jahre urkundlich erwähnt. Damals hatte der Hof die Aufsicht über den Karlsteiner Gemeindestier "Jodl", der ihm seinen Namen gab - Jodlbauer.

    Es war eine nicht immer ganz einfache Zeit. Die Arbeit musste noch von Hand und ohne den Einsatz von Maschinen erledigt werden. Die Abgelegenheit machte sich besonders im Winter bemerkbar. Nur wenige fanden den beschwerlichen Weg hoch ins Bruckthal.

    Bereits damals wurde der umgebende Wald genutzt. Die Holzarbeit war beschwerlich und oft auch gefährlich. Mit Holzschlitten wurden die von Hand gefällten Bäume ins Tal befördert, wo sie dann weiter zu Brennholz, Bauholz, oder der Schnitzerei verwendet wurden.  Aber auch das Vieh fand einen Lebensraum in den Bergen. Sie wurden im Sommer auf die Alm getrieben, um an sich saftigen Bergwiesen zu ernähren. Im Herbst hat man sie dann wieder talwärts getrieben, um sie über den Winter im Stall zu halten.

  • Früher

    Früher

    Es waren 14 Geschwister die zusammen mit dem "oiden Engei" , unserem Jodl-Opa, aufwuchsen. Er sollte als Jüngster später den Hof übernehmen und der Jodlbauer werden.

    Der früh verwitwete Jodlbauer wurde tatkräftig von seinen beiden ledigen Schwester Hanna und Jule unterstützt, um seine vier Kinder aufzuziehen und den Hof zu bewirtschaften.

    Da "oide Jodei", wie er genannt wurde, liebte das gesellige Leben und den Nachmittags-Kaffee. Seither begann man auch die ersten Zimmer an "Fremde" zu vermieten.

    Der Hof ging an seinen erstgeborenen und namensgleichen Sohn Engelbert über, welcher zusammen mit seiner Frau Resi das Vermietungsgeschäft und die Ferienwohngen weiter ausbauten.

    Die neue Jodlbäuerin brachte frischen Wind ins Haus und kümmert sich seither liebevoll um ihre Gäste.

  • Heute

    Heute

    Heute führt der gelernte Schreiner Hubert Fuchs den Hof zusammen mit seiner Frau Barbara und Mutter Resi. Alle kümmern sich liebevoll um ihre Gäste, bewirtschaften den Hof, die eigenen Wiesen den Bergwald und kümmern sich um die eigene Schafzucht.

    Das Talent und die Kreativität spiegeln sich in den neu gestalteten Zimmern und Ferienwohnungen wieder. Dort setzt Hubert seine Ideen in meisterliche Stücke um.

    Das nötige Holz dazu kommt ausschließlich aus dem eigenen Bergwald. Nur die besten und erlesenen Hölzer wandern in die Schreinerei und finden ihre Bestimmung als Möbelstücke in den Zimmern und Ferienwohnungen.

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